Tipps für die Bewerbung

Wer sich für ein Unternehmen interessiert, sollte sich im Vorab darüber informieren, ob überhaupt Praktikanten angenommen werden.

Die Bewerbung ist sonst eventuell völlig umsonst und außer Kosten und Mühe kommt nichts dabei heraus.

Bei der Nachfrage nach der Möglichkeit eines Praktikums kann der angehende Praktikant gleich in Erfahrung bringen, in welcher Form eine Bewerbung gewünscht wird.



Einige Unternehmen nehmen lediglich Bewerbungen per E-Mail an, andere wünschen eine komplette Bewerbungsmappe, wie dies bei der Bewerbung für eine feste Anstellung der Fall ist.

Bei der Nachfrage kann zudem der Ansprechpartner geklärt werden, so dass die Bewerbung später direkt an eine Person gerichtet werden kann und nicht die Allgemeinheit angesprochen werden muss.

Die Bewerbung besteht aus dem Deckblatt, dem Anschreiben, dem Lebenslauf, dem Bewerbungsfoto und eventuell den Zeugnissen und Beurteilungen, die vielleicht aus einem früheren Praktikum vorliegen.


Dies alles wird in einer Mappe zusammengefasst. Die genaue Aufteilung zum Beispiel des Lebenslaufs beinhaltet zwar standardmäßig alle wichtigen Angaben zur Person des Praktikanten, ist aber immer wieder Änderungen unterworfen.


Hier ist gut, wenn sich der Bewerber Rat in einem aktuellen Bewerbungsratgeber holt, denn teilweise ändern sich die Richtlinien innerhalb kürzester Zeit.

Das Anschreiben selbst sollte auf einer A4 Seite Platz haben, darin sollten die wichtigsten Fähigkeiten genannt werden. Nur das Wichtigste wird im Anschreiben erwähnt.

Sehr wichtig ist, dass die Bewerbung fehlerfrei abgeschickt wird.

Dazu ist es ratsam, eine andere Person zur Korrektur zu Hilfe zu bitten, Fehler wirken sehr schnell abschreckend und in jedem Falle negativ.

Bewirbt sich ein Praktikant per E-Mail um einen Praktikumsplatz, so kann es sein, dass nur der Lebenslauf und ein Foto gefordert werden.

Es ist daher empfehlenswert, Zeugnisse und Beurteilungen wenigstens zum Bewerbungsgespräch mitzunehmen, um diese vorlegen zu können.

Nicht selten wird die Frage danach vom zukünftigen Arbeitgeber gestellt und es wird als schlechte Vorbereitung gewertet, wenn die Unterlagen nicht auf Verlangen vorgezeigt werden können.
Es sollte immer alles versucht werden, einen negativen Eindruck zu verhindern.